MASSAGETHERAPIE

Osteopathie

PHYSIOTHERAPEUTISCHES EMS TRAINING

Wer darf sich Osteopath/-in nennen?

Gut zwei Drittel der Menschen in Deutschland glauben, dass der Beruf "Osteopath/-in" gesetztlich geregelt sei, was leider (noch) nicht der Fall ist. Der/die Osteopath/-in ist in Deutschland (Ausnahme Hessen, dort ist die osteopatische Fortbildung staatlich geregelt) -im Gegensatz zu zahlreichen anderen Ländern- kein anerkannter Ausbildungsberuf.

Ist ein „sektoraler Heilpraktiker/in für z.B. der Physiotherapie“ gle-

ichzustellen mit dem Beruf „Heilpraktiker/in“?

Nein. Bei dem sektoralen Heilpraktiker/in handelt es sich um eine beschränkte Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, nur z.B. im Bereich der Physiotherapie. Die sektorale Heilpraktiker-Erlaubnis stellt allerdings nur eine Bescheinigung dar, dass man dem Patienten keinen Schaden zufügen wird und ist kein inhaltlicher Qualifikationsnachweis.

Wer darf Osteopathie ausüben?

In Deutschland gilt die Osteopathie als Heilkunde. Sie darf rechtlich nur von Ärzten/-innen und Heilpraktikern/-innen uneingeschränkt ausgeübt werden. Wir empfehlen Ihnen dringend sich als Patient/-in hierüber zu vergewissern, so dass die Grundlage, auf der die osteopathische Behandlung durchgeführt wird, rechtskonform ist. Welche Qualifikationen ist für die Ausübung von Osteopathie empfehlenswert? Ihr/-e Therapeut/-in sollte neben einer Physiotherapie- und Heilpraktikerausbildung über eine osteopathische Ausbildung verfügen mit 1350 Unterrichtsstunden, um nicht nur über die Erlaubnis (s.o.) sondern auch die fachliche Qualifikation für die Ausübung der Osteopathie zu verfügen. Geeignete Therapeuten/-innen finden Sie z.B. auf den Webseiten Osteokompass.de‘ oder ‚www.theralupa.de‘. Selbstverständlich bin ich hier auch gelistet. Gerne können Sie sich von meiner Qualifikationen überzeugen.

Allgemeine Infos zur Osteopathie

Sie sind gesetzlich versichert?

Manche gesetzliche Krankenkassen übernehmen anteilig die Behandlungskosten. Sie benötigen dafür meist ein Privatrezept eines Arztes. Bitte informieren Sie sich vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Krankenkasse, ob und zu welchen Konditionen Ihre Kasse die Kosten übernimmt. Um sich einen Überblick über die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen zu verschaffen, schauen Sie doch mal hier nach.

Sie sind privat versichert?

In diesem Fall benötigen Sie KEIN Rezept von einem Arzt. Sollten Sie privat versichert oder zusatzversichert sein, erstelle ich Ihnen auch eine Rechnung nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH). Ob und wie viel Ihre Krankenkasse erstattet hängt von Ihrem Versicherungsvertrag ab. Bitte informieren Sie sich vorher bei Ihrer Krankenkasse.

KRANKENGYMNASTIK

Die Krankengymnastik ist eine Behandlungsform, mit der Krankheiten aus fast allen medizinischen Fachbereichen therapiert werden. Sie umfasst sowohl aktive als auch passive Therapieformen. Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern. Förderung der Beweglichkeit Vermeidung von Versteifungen und Schmerzen Stärkung geschwächter Muskeln Entspannungsübungen für verspannte Muskeln.

MANUELLE

LYMPHDRAINAGE

(MLD)

Ziel der Behandlung ist es, die reduzierte Pumpfunktion des Gefäßsystems zu unterstützen. In erster Linie dient die manuelle Lymphdrainage der Entstauung von geschwollenem Gewebe. Hierbei handelt es sich zumeist um Schwellungen an Armen oder Beinen.

ATEMTHERAPIE

Sie hat zum Ziel, dem Patienten durch verschiedene Techniken das Atmen durch Stärkung der Atemmuskulatur oder eine bestimmte Körperhaltung zu erleichtern. Auf diese Weise kann die Atemnot reduziert und eine Verbesserung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit erzielt werden.

PHYSIOTHERAPIE

Bei dem Begriff "Physiotherapie" handelt es sich um den Oberbegriff, welcher aktive und passive Therapieformen umfasst. Die Physiotherapie nutzt als natürliches Heilverfahren die passive - z.B. durch den Therapeuten geführte - und die aktive, selbstständig ausgeführte Bewegung des Menschen sowie den Einsatz physikalischer Maßnahmen zur Heilung und Vorbeugung von Erkrankungen. Die Physiotherapie findet Anwendung in vielfältigen Bereichen von Prävention, Therapie und Rehabilitation. Damit ist die Physiotherapie eine alternative oder sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen oder operativen Therapie. Das Ziel ist, die Wiederherstellung, Verbesserung oder Erhaltung der natürliche Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers. Die Physiotherapie umfasst zahlreiche Behandlungsmethoden und -techniken. Die klassische Krankengymnastik (KG), die manuelle Lymphdrainage (MLD), die Atemtherapie (AT) sowie Wärme- und Kältetherapie und Massagen werden von Ärzten verordnet. Sollten Sie kein Rezept haben, können Sie alle Anwendungen auch als Selbstzahler in meiner Praxis erhalten. Auf meiner Seite BODYBONES NATURHEILKUNDE finden Sie dazu weitere Informationen.
Massagetherapien sind Bestandteil der Physiotherapie. Die medizinische Massage soll schmerzhafte Verspannung lösen und die damit einhergehenden Einschränkungen lindern bzw. beheben. (klassische Massage, Bindegewebsmassage) Bei Bedarf kann die Massage zudem mit z.B. Fango kombiniert werden, um so die stoffwechselanregende Wirkung zu steigern.

Wärme- & Kältetherapien

Wärme- oder Kältetherapien werden genutzt, um eine schmerzlindernde Wirkung beim Patienten zu erzielen. Sowohl Wärme- als auch Kälteanwendungen können lokal oder am ganzen Körper eingesetzt werden. Welches Verfahren angewandt wird, richtet sich nach dem jeweiligen Schmerzbild. Die Wärmetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt, weil sie die Durchblutung fördert und entspannend auf die Muskulatur und das Gewebe einwirkt. Wirkung: durchblutungsfördernd, muskelentspannend und schmerzlindernd. In der Atemtherapie trägt die Heiße Rolle zur Atemvertiefung bei und helfen, die Lungenbelüftung zu verbessern, Sekret kann besser abgehustet werden. Auch die Kältetherapie (Kryotherapie) wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt. Es gibt unterschiedliche Formen: wie zum Beispiel Kühlpacks, Kompressen oder Eisabreibung. Die Wirkung der Kältetherapie ist je nach Temperatur unterschiedlich. Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und verbessert die Durchblutung. Die Wärme- und Kältetherapie wird i.d.R. als Vorbereitung zu einer nachfolgenden Behandlung verordnet, sprechen Sie Ihren Arzt an. Selbstverständlich können Sie diese Behandlungen auch als Selbstzahler erhalten.
Die Massagetherapie wird bei folgenden Beschwerden verordnet:

schmerzhafte Verspannung der Muskulatur, Erkrankung des Bewegungsapparates, einseitige Belastungen,

Nachbehandlung von Muskelverletzungen.

FANGO

Bei der Fangotherapie werden Wärmeträger auf ca. 60° aufgeheizt und Ihnen auf den zu therapierenden Körperbereich aufgelegt und anschließend mit einer Einwegmoorpackung abgedeckt. Sie werden mit einem Tuch und einer Wolldecke „eingepackt“, sodass möglichst wenig Wärme entweichen kann.

HEISSE ROLLE

Bei der „heissen Rolle“ werden trichterförmig fest aufgerollte Handtücher mit heißem Wasser getränkt. Diese Rolle wird kurz punktgenau auf den zu behandelnden Partien aufgelegt. Durch die Verbindung von Wärme und Druck kommt es zu einer verstärkten Durchblutung.

KÄLTETHERAPIE

Z. B. profitieren Patienten mit akuter Gelenkreizung von einer Kältebehandlung. Geeignet sind kalte Eispackungen sowie Eisabrieb. Häufig bekommen Patienten vor einer krankengymnastischen Übungseinheit eine Kälteanwendung, da diese die Schmerzschwelle anhebt.

Weitere therapeutische Maßnahmen

BODYBONES Telefon: 05252 915 7702 Email: info@bodybones.de   Detmolder Straße 267 33175 Bad Lippspringe (Der Eingang ist von Seiten der Schwimmbadstraße,  Parkplätze befinden sich links neben dem Objekt)
BODYBONES Ihre Praxis für Physiotherapie, Naturheilkunde, EMS-Personaltraining & Massage Webdesign by Barbara Dewald

EMS in der

Physiotherapie

Beim EMS werden Kombinationen aus verschiedenen statischen oder dynamischen Übungen gemacht. Dabei trägt man einen Funktionsanzug mit Elektroden. Durch diese Elektroden fließen bioelektrische Impulse, die alle Muskelgruppen im Körper gleichzeitig aktivieren und fordern. Im Prinzip wirkt EMS wie ein extern wirkender Verstärker des körpereigenen Prinzips!

Was kann EMS Training

bewirken?

Linderung von Schmerzen des Bewegungsapparates (Rückenschmerzen, Knieschmerzen etc.) • Arthrose an sämtlichen Gelenken • Bandscheibenvorfälle jeglicher Art • Haltungsschäden/-schwäche • Operationen z.B. am Kniegelenk (Innenband, Meniskus, Kreuzband), Schulter, Sprunggelenk etc. • Gelenksersetzende/-versteifende Operationen (z.B. Hüft- oder Knie Endoprothese) • Osteoporose

Regelmässiges EMS

Training

Gewichts- und Fettreduktion durch eine höhere Stoffwechselaktivität Bessere Haltung und ein stärkerer Rücken Ausgleich von Disbalanzen Gelenkschonender Muskelaufbau nach Operationen Qualität der Muskelkontraktionen verbessert sich
EMS steht für elektrische Muskel Stimulation und wird als Fitness-Training oder Trainings-Therapie eingesetzt. Dieser „Strom“ ist übrigens nicht neu – er wird schon seit Jahrzehnten in der Rehabilitation, von Sportmedizinern, bei Leistungssportlern und von Physiotherapeuten eingesetzt. Nun aber erreicht diese Therapie-und Trainingsart durch den großen technischen Fortschritt und wissenschaftliche Erkenntnisse eine neue Stufe. Die Behandlung kann ggf. durch eine Private Krankenversicherung oder über eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker erstattet werden. Die Höhe der Erstattung richtet sich nach dem von Ihnen mit Ihrer Versicherung abgeschlossenen Vertrag. Unser EMS-Gerät - Made in Germany - ist ein zertifiziertes Medizinprodukt und erfüllt alle Anforderungen der DIN Norm 33961-5 für EMS Training. Wir sind die einzige Praxis in Bad Lippspringe und Umgebung, welche das EMS HEALTHCARE in der Physiotherapie einsetzt.
Bei der Osteopathie wird der Mensch ganzheitlich betrachtet. Nach der Lehre der Osteopathie stehen bei einem gesunden Menschen Körper, Seele und Geist im Einklang, der Mensch befindet sich in einer Balance. Stehen diese Elemente nicht im Einklang, bilden sich Blockaden, die zu körperlichen Schmerzen führen. Die Aufgabe des Osteopathen liegt dann darin, diese Blockaden zu finden und zu lösen. ​ Osteopathie kommt zum Einsatz bei funktionellen Störungen, bei denen Muskeln, Gewebe oder Organe in Ihrer Funktion eingeschränkt sind. Typische Symptomatik sind z.B. Rückenschmerzen, wiederkehrenden Kopfschmerzen, Beschwerden der Bandscheibe, Migräne oder Funktionsstörungen des Kiefergelenks. Die Osteopathie gliedert sich in 3 Teilbereiche:

Viszerale Osteopathie

hier wird die Beweglichkeit der inneren Organe und deren Einbettung in die sie umgebenen Bindegewebsstrukturen, auch „Faszien“ genannt, geprüft und behandelt. Ist die Beweglichkeit beeinträchtigt, versucht der Osteopath durch sanfte Behandlung - mit Druck, Zug- und Gleittechniken - die Organbewegung zu fördern.

Paritale Osteopathie

hier wird der Schwerpunkt auf die Behandlung von Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen gelegt. Das Muskel-Skelett-System gibt Halt und sorgt für Bewegung. Umso gravierender die Folgen, wenn durch übermäßige Beanspruchung oder fehlende Belastung das Gleichgewicht zwischen den Funktionen der Knochen, Muskeln und Gelenke gestört wird. die parietale Osteopathie - die auch oft als struktuelle Osteopathie bezeichnet wird - erkennt und behandelt dieses Ungleichgewicht.

Craniosakrale Osteopathie

hier legt der Osteopath seinen Behandlungsschwerpunkt auf das Zusammenspiel und die feinen Bewegungen zwischen den Knochenstrukturen, vom Kopf (Cranium) über den Wirbelkanal bis zum Kreuzbein (Sacrum). Findet der Osteopath durch Ertasten eine Störung des craniosakralen Rhythmusses, versucht er durch leichte Zug- und Druckarbeit diesen Rhytmus sanft wieder in Einklang zu bringen. Kosten für die Osteopathie Eine Behandlung dauert zwischen 45 Minuten und 1 Stunde und wird mit 80,00 € im Anschluss an die Behandlung in bar berechnet. Selbstverständlich erhalten Sie eine Rechnung für Ihre Unterlagen oder zur Einreichung bei Ihrer Krankenkasse. Hinweis zur Osteopathie: diese kann vom Arzt verordnet werden, da sie als Therapieform in Deutschland von vielen Krankenkassen inzwischen anerkannt wird. Die Erstattungshöhe ist je nach Versicherung und Versicherungstarif unterschiedlich und sollte direkt mit der Krankenkasse geklärt werden. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir eine Terminpraxis führen und an den vereinbarten Terminen unsere Zeit ausschließlich für Sie freihalten. Wenn Sie Ihren Termin nicht einhalten können, bitten wir Sie um Absage mindestens 24 Stunden im voraus, da ansonsten Ausfallgebühren anfallen.

KONTAKT

KINESIO TAPE

Der klassische Tapeverband soll das physiologische Gleichgewicht zwischen Stabilität und Mobilität schaffen. Er schützt und stützt sowohl passiv als auch aktiv und entlastet die gefährdeten, gestörten oder verletzten Anteile einer Struktur. Die Behandlung ist eine Leistung für Selbstzahler.

SCHRÖPFEN

Dieses Therapieverfahren stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin bei der mittels Gläser auf einem begrenzten Hautareal ein Unterdruck erzeugt wird, was zu einer vermehrten Durchblutung und Lockerung der Strukturen führen soll. Die Behandlung ist eine Leistung für Selbstzahler.

FASZIEN

Faszien (netzartiges Gewebe) umgeben unsere Muskeln, machen Sie dadurch stabil und elastisch. Durch mangelnde Bewegung, Stress, Übersäuerung oder Schonhaltung können diese verkleben und verhärten und können somit Beschwerden im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich hervorrufen. Die Behandlung ist eine Leistung für Selbstzahler.
BODYBONES PHYSIOTHERAPIE

KRANKENGYMNASTIK

Die Krankengymnastik ist eine Behandlungsform, mit der Krankheiten aus fast allen medizinischen Fachbereichen therapiert werden. Sie umfasst sowohl aktive als auch passive Therapieformen. Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern. Förderung der Beweglichkeit Vermeidung von Versteifungen und Schmerzen Stärkung geschwächter Muskeln Entspannungsübungen für verspannte Muskeln.

MANUELLE

LYMPHDRAINAGE

(MLD)

Ziel der Behandlung ist es, die reduzierte Pumpfunktion des Gefäßsystems zu unterstützen. In erster Linie dient die manuelle Lymphdrainage der Entstauung von geschwollenem Gewebe. Hierbei handelt es sich zumeist um Schwellungen an Armen oder Beinen.

ATEMTHERAPIE

Sie hat zum Ziel, dem Patienten durch verschiedene Techniken das Atmen durch Stärkung der Atemmuskulatur oder eine bestimmte Körperhaltung zu erleichtern. Auf diese Weise kann die Atemnot reduziert und eine Verbesserung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit erzielt werden.

PHYSIOTHERAPIE

Bei dem Begriff "Physiotherapie" handelt es sich um den Oberbegriff, welcher aktive und passive Therapieformen umfasst. Die Physiotherapie nutzt als natürliches Heilverfahren die passive - z.B. durch den Therapeuten geführte - und die aktive, selbstständig ausgeführte Bewegung des Menschen sowie den Einsatz physikalischer Maßnahmen zur Heilung und Vorbeugung von Erkrankungen. Die Physiotherapie findet Anwendung in vielfältigen Bereichen von Prävention, Therapie und Rehabilitation. Damit ist die Physiotherapie eine alternative oder sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen oder operativen Therapie. Das Ziel ist, die Wiederherstellung, Verbesserung oder Erhaltung der natürliche Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers. Die Physiotherapie umfasst zahlreiche Behandlungsmethoden und -techniken. Die klassische Krankengymnastik (KG), die manuelle Lymphdrainage (MLD), die Atemtherapie (AT) sowie Wärme- und Kältetherapie und Massagen werden von Ärzten verordnet. Sollten Sie kein Rezept haben, können Sie alle Anwendungen auch als Selbstzahler in meiner Praxis erhalten. Auf meiner Seite BODYBONES NATURHEILKUNDE finden Sie dazu weitere Informationen.
Massagetherapien sind Bestandteil der Physiotherapie. Die medizinische Massage soll schmerzhafte Verspannung lösen und die damit einhergehenden Einschränkungen lindern bzw. beheben. (klassische Massage, Bindegewebsmassage) Bei Bedarf kann die Massage zudem mit z.B. Fango kombiniert werden, um so die stoffwechselanregende Wirkung zu steigern.

Wärme- &

Kältetherapien

Wärme- oder Kältetherapien werden genutzt, um eine schmerzlindernde Wirkung beim Patienten zu erzielen. Sowohl Wärme- als auch Kälteanwendungen können lokal oder am ganzen Körper eingesetzt werden. Welches Verfahren angewandt wird, richtet sich nach dem jeweiligen Schmerzbild. Die Wärmetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt, weil sie die Durchblutung fördert und entspannend auf die Muskulatur und das Gewebe einwirkt. Wirkung: durchblutungsfördernd, muskelentspannend und schmerzlindernd. In der Atemtherapie trägt die Heiße Rolle zur Atemvertiefung bei und helfen, die Lungenbelüftung zu verbessern, Sekret kann besser abgehustet werden. Auch die Kältetherapie (Kryotherapie) wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt. Es gibt unterschiedliche Formen: wie zum Beispiel Kühlpacks, Kompressen oder Eisabreibung. Die Wirkung der Kältetherapie ist je nach Temperatur unterschiedlich. Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und verbessert die Durchblutung. Die Wärme- und Kältetherapie wird i.d.R. als Vorbereitung zu einer nachfolgenden Behandlung verordnet, sprechen Sie Ihren Arzt an. Selbstverständlich können Sie diese Behandlungen auch als Selbstzahler erhalten.
Die Massagetherapie wird bei folgenden Beschwerden verordnet:

schmerzhafte Verspannung der

Muskulatur, Erkrankung des

Bewegungsapparates, einseitige

Belastungen, Nachbehandlung von

Muskelverletzungen.

BODYBONES PHYSIOTHERAPIE

FANGO

Bei der Fangotherapie werden Wärmeträger auf ca. 60° aufgeheizt und Ihnen auf den zu therapierenden Körperbereich aufgelegt und anschließend mit einer Einwegmoorpackung abgedeckt. Sie werden mit einem Tuch und einer Wolldecke „eingepackt“, sodass möglichst wenig Wärme entweichen kann.

HEISSE ROLLE

Bei der „heissen Rolle“ werden trichterförmig fest aufgerollte Handtücher mit heißem Wasser getränkt. Diese Rolle wird kurz punktgenau auf den zu behandelnden Partien aufgelegt. Durch die Verbindung von Wärme und Druck kommt es zu einer verstärkten Durchblutung.

KÄLTETHERAPIE

Z. B. profitieren Patienten mit akuter Gelenkreizung von einer Kältebehandlung. Geeignet sind kalte Eispackungen sowie Eisabrieb. Häufig bekommen Patienten vor einer krankengymnastischen Übungseinheit eine Kälteanwendung, da diese die Schmerzschwelle anhebt.

Weitere thera-

peutische

Maßnahmen

FASZIEN

Faszien (netzartiges Gewebe) umgeben unsere Muskeln, machen Sie dadurch stabil und elastisch. Durch mangelnde Bewegung, Stress, Übersäuerung oder Schonhaltung können diese verkleben und verhärten und können somit Beschwerden im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich hervorrufen. Die Behandlung ist eine Leistung für Selbstzahler.

KINESIO TAPE

Der klassische Tapeverband soll das physiologische Gleichgewicht zwischen Stabilität und Mobilität schaffen. Er schützt und stützt sowohl passiv als auch aktiv und entlastet die gefährdeten, gestörten oder verletzten Anteile einer Struktur. Die Behandlung ist eine Leistung für Selbstzahler.

SCHRÖPFEN

Dieses Therapieverfahren stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin bei der mittels Gläser auf einem begrenzten Hautareal ein Unterdruck erzeugt wird, was zu einer vermehrten Durchblutung und Lockerung der Strukturen führen soll. Die Behandlung ist eine Leistung für Selbstzahler.

PHYSIOTHERAPEU

TISCHES EMS

TRAINING

EMS in der

Physiotherapie

Beim EMS werden Kombinationen aus verschiedenen statischen oder dynamischen Übungen gemacht. Dabei trägt man einen Funktionsanzug mit Elektroden. Durch diese Elektroden fließen bioelektrische Impulse, die alle Muskelgruppen im Körper gleichzeitig aktivieren und fordern. Im Prinzip wirkt EMS wie ein extern wirkender Verstärker des körpereigenen Prinzips!

Was kann EMS Training

bewirken?

Linderung von Schmerzen des Bewegungsapparates (Rückenschmerzen, Knieschmerzen etc.) • Arthrose an sämtlichen Gelenken • Bandscheibenvorfälle jeglicher Art • Haltungsschäden/-schwäche • Operationen z.B. am Kniegelenk (Innenband, Meniskus, Kreuzband), Schulter, Sprunggelenk etc. • Gelenksersetzende/-versteifende Operationen (z.B. Hüft- oder Knie Endoprothese) • Osteoporose

Regelmässiges EMS

Training

Gewichts- und Fettreduktion durch eine höhere Stoffwechselaktivität Bessere Haltung und ein stärkerer Rücken Ausgleich von Disbalanzen Gelenkschonender Muskelaufbau nach Operationen Qualität der Muskelkontraktionen verbessert sich
EMS steht für elektrische Muskel Stimulation und wird als Fitness- Training oder Trainings-Therapie eingesetzt. Dieser „Strom“ ist übrigens nicht neu – er wird schon seit Jahrzehnten in der Rehabilitation, von Sportmedizinern, bei Leistungssportlern und von Physiotherapeuten eingesetzt. Nun aber erreicht diese Therapie-und Trainingsart durch den großen technischen Fortschritt und wissenschaftliche Erkenntnisse eine neue Stufe. Die Behandlung kann ggf. durch eine Private Krankenversicherung oder über eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker erstattet werden. Die Höhe der Erstattung richtet sich nach dem von Ihnen mit Ihrer Versicherung abgeschlossenen Vertrag. Unser EMS-Gerät - Made in Germany - ist ein zertifiziertes Medizinprodukt und erfüllt alle Anforderungen der DIN Norm 33961-5 für EMS Training. Wir sind die einzige Praxis in Bad Lippspringe und Umgebung, welche das EMS HEALTHCARE in der Physiotherapie einsetzt.

MASSAGE

THERAPIE

Osteopathie

Bei der Osteopathie wird der Mensch ganzheitlich betrachtet. Nach der Lehre der Osteopathie stehen bei einem gesunden Menschen Körper, Seele und Geist im Einklang, der Mensch befindet sich in einer Balance. Stehen diese Elemente nicht im Einklang, bilden sich Blockaden, die zu körperlichen Schmerzen führen. Die Aufgabe des Osteopathen liegt dann darin, diese Blockaden zu finden und zu lösen. ​ Osteopathie kommt zum Einsatz bei funktionellen Störungen, bei denen Muskeln, Gewebe oder Organe in Ihrer Funktion eingeschränkt sind. Typische Symptomatik sind z.B. Rückenschmerzen, wiederkehrenden Kopfschmerzen, Beschwerden der Bandscheibe, Migräne oder Funktionsstörungen des Kiefergelenks. Die Osteopathie glie- dert sich in 3 Teilbereiche:

Viszerale

Osteopathie

hier wird die Beweglichkeit der inneren Organe und deren Einbettung in die sie umgebenen Bindegewebsstrukturen, auch „Faszien“ genannt, geprüft und behandelt. Ist die Beweglichkeit beeinträchtigt, versucht der Osteopath durch sanfte Behandlung - mit Druck, Zug- und Gleittechniken - die Organbewegung zu fördern.

Paritale Osteopathie

hier wird der Schwerpunkt auf die Behandlung von Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen gelegt. Das Muskel- Skelett-System gibt Halt und sorgt für Bewegung. Umso gravierender die Folgen, wenn durch übermäßige Beanspruchung oder fehlende Belastung das Gleichgewicht zwischen den Funktionen der Knochen, Muskeln und Gelenke gestört wird. die parietale Osteopathie - die auch oft als struktuelle Osteopathie bezeichnet wird - erkennt und behandelt dieses Ungleichgewicht.

Craniosakrale

Osteopathie

hier legt der Osteopath seinen Behandlungsschwerpunkt auf das Zusammenspiel und die feinen Bewegungen zwischen den Knochenstrukturen, vom Kopf (Cranium) über den Wirbelkanal bis zum Kreuzbein (Sacrum). Findet der Osteopath durch Ertasten eine Störung des craniosakralen Rhythmusses, versucht er durch leichte Zug- und Druckarbeit diesen Rhytmus sanft wieder in Einklang zu bringen. Kosten für die Osteopathie Eine Behandlung dauert zwischen 45 Minuten und 1 Stunde und wird mit 80,00 € im Anschluss an die Behandlung in bar berechnet. Selbstverständlich erhalten Sie eine Rechnung für Ihre Unterlagen oder zur Einreichung bei Ihrer Krankenkasse. Hinweis zur Osteopathie: diese kann vom Arzt verordnet werden, da sie als Therapieform in Deutschland von vielen Krankenkassen inzwischen anerkannt wird. Die Erstattungshöhe ist je nach Versicherung und Versicherungstarif unterschiedlich und sollte direkt mit der Krankenkasse geklärt werden. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir eine Terminpraxis führen und an den vereinbarten Terminen unsere Zeit ausschließlich für Sie freihalten. Wenn Sie Ihren Termin nicht einhalten können, bitten wir Sie um Absage mindestens 24 Stunden im voraus, da ansonsten Ausfallgebühren anfallen.

Sie sind gesetzlich

versichert?

Manche gesetzliche Krankenkassen übernehmen anteilig die Behandlungskosten. Sie benötigen dafür meist ein Privatrezept eines Arztes. Bitte informieren Sie sich vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Krankenkasse, ob und zu welchen Konditionen Ihre Kasse die Kosten übernimmt. Um sich einen Überblick über die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen zu verschaffen, schauen Sie doch mal hier nach.

Sie sind privat versichert?

In diesem Fall benötigen Sie KEIN Rezept von einem Arzt. Sollten Sie privat versichert oder zusatzversichert sein, erstelle ich Ihnen auch eine Rechnung nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH). Ob und wie viel Ihre Krankenkasse erstattet hängt von Ihrem Versicherungsvertrag ab. Bitte informieren Sie sich vorher bei Ihrer Krankenkasse.

Allgemeine

Infos zur

Osteopathie

Wer darf sich

Osteopath/-in

nennen?

Gut zwei Drittel der Menschen in Deutschland glauben, dass der Beruf "Osteopath/-in" gesetztlich geregelt sei, was leider (noch) nicht der Fall ist. Der/die Osteopath/-in ist in Deutschland (Ausnahme Hessen, dort ist die osteopatische Fortbildung staatlich geregelt) -im Gegensatz zu zahlreichen anderen Ländern- kein anerkannter Ausbildungsberuf.

Ist ein „sektoraler

Heilpraktiker/in für z.B.

der Physiotherapie“

gleichzustellen mit dem

Beruf

„Heilpraktiker/in“?

Nein. Bei dem sektoralen Heilpraktiker/in handelt es sich um eine beschränkte Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, nur z.B. im Bereich der Physiotherapie. Die sektorale Heilpraktiker-Erlaubnis stellt allerdings nur eine Bescheinigung dar, dass man dem Patienten keinen Schaden zufügen wird und ist kein inhaltlicher Qualifikationsnachweis.

Wer darf Osteopathie

ausüben?

In Deutschland gilt die Osteopathie als Heilkunde. Sie darf rechtlich nur von Ärzten/-innen und Heilpraktikern/- innen uneingeschränkt ausgeübt werden. Wir empfehlen Ihnen dringend sich als Patient/-in hierüber zu vergewissern, so dass die Grundlage, auf der die osteopathische Behandlung durchgeführt wird, rechtskonform ist. Welche Qualifikationen ist für die Ausübung von Osteopathie empfehlenswert? Ihr/-e Therapeut/-in sollte neben einer Physiotherapie- und Heilpraktikerausbildung über eine osteopathische Ausbildung verfügen mit 1350 Unterrichtsstunden, um nicht nur über die Erlaubnis (s.o.) sondern auch die fachliche Qualifikation für die Ausübung der Osteopathie zu verfügen. Geeignete Therapeuten/-innen finden Sie z.B. auf den Webseiten Osteokompass.de‘ oder www.theralupa.de‘. Selbstverständlich bin ich hier auch gelistet. Gerne können Sie sich von meiner Qualifikationen überzeugen.

KONTAKT

BODYBONES Telefon: 05252 915 7702 Email: info@bodybones.de   Detmolder Straße 267 33175 Bad Lippspringe (Der Eingang ist von Seiten der Schwimmbadstraße,  Parkplätze befinden sich links neben dem Objekt)
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